Risiken und Nutzen der HPV-Impfung beachten
Es gibt sicherlich wenige Impfungen, die in den letzten Jahren so intensiv beworben werden und mit denen weltweit so viel Geld verdient werden kann wie die HPV- Impfung, die vor dem Auftreten von Gebärmutterhalskrebs schützen soll. Die STIKO ( ständige Impfkommission ) empfiehlt die Impfung gegen bestimmte aggressive Typen der Humanen Papillomaviren ( HPV ) seit Juli 2007 für Mädchen im Alter von 12 bis 17 Jahren.
Dabei ist die Impfung nach wie vor nicht unumstritten, große medizinische Fachgesellschaften mahnen weiteren dringenden Forschungsbedarf zur Feststellung der Nutzen- Risiko- Analyse an.
Ebenso fehlen umfangreiche Kontrolluntersuchungen, um die Auswirkung der Impfung auf die Gesundheit der geimpften Mädchen festzustellen.
In der November- Ausgabe der Zeitschrift Clio, herausgegeben vom Feministischen Frauengesundheitszentrum Berlin, werden die aktuellen Fakten zur HPV – Impfung dargestellt.
Mütter von Töchtern, die zum Teil durch die widersprüchlichen Meldungen zur Impfung sehr verunsichert sind, wird empfohlen, sich individuell von der Frauenärztin/ dem Frauenarzt beraten zu lassen und möglichst selbst aktiv zu werden, um das Pro und Kontra dieser Impfung zu kennen.
Dazu lesen Sie bitte den ausführlichen Artikel auf der Webseite Frauengesundheit.
