Traditionelle und alternative Heilmethoden in Hessen

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Herzlich willkommen auf Gesundheit-Hessen.de

Mein Name ist Dr. med. Gabriele Tille. Ich bin Fachärztin für Allgemeinmedizin und Homöopathie und seit 1985 im Rhein-Main Gebiet in eigener Praxis tätig.

Die Motivation zu dieser Internetseite entstand auf der Idee, Interessierten und Patienten aktuelle Tipps und Informationen zu schulmedizinischen und naturheilkundlichen Fragestellungen sowie weiterführenden medizinischen Themen wie z.B. Klinik-, Therapeuten- und Praxisadressen zur Verfügung zu stellen. Der Gedanke eines therapeutischen Netzwerks mit entsprechendem fachlichen Austausch war und ist ein wesentlicher Aspekt meiner medizinischen/naturheilkundlichen Arbeit sowie auch dieser Internetpräsentation.

Ich würde mich freuen, wenn durch zahlreiche Beiträge die Umsetzung realisierbar ist, traditionelle und alternative Heilmethoden mehr in Verbindung zu bringen und im Rahmen einer Komplementärmedizin ausgewogen darzustellen.
Ich lade interessierte Kollegen, Therapeuten, in der Medizin Tätige sowie auch Patienten ein, an dieser Idee einer Vernetzung teilzunehmen und an Möglichkeiten zum Informationsaustausch mitzuwirken.

Schreiben Sie mich über info@gesundheit-hessen.de bitte an, wenn Sie einen Beitrag z.B. in Form eines Artikels dazu leisten möchten oder auch weitere Anregungen haben, die dazu hilfreich sind, diese Vision von mir zu unterstützen.

Schweinegrippe in Hessen – Rhein-Main

In den letzten Tagen führt man die Verdoppelung der Schweinegrippe-Fälle in Hessen besonders auf die Urlaubsrückkehrer und den internationalen Transfer durch den Flughafen Rhein-Main zurück.
Schweinegrippe

Aufgrund dieser Entwicklung sind seitens des hessischen Gesundheitsministeriums spezielle Schutzmaßnahmen besonders für gefährdete Personenkreise, wie chronisch Kranke, alte Menschen und Kleinkinder empfohlen worden.

Zudem wurde hingewiesen, daß im medizinischen Bereich Tätige intensive Infektionsschutzmaßnahmen durchführen müssen; diese sind durch Anweisungen des Arbeitsschutzes im Gesundheitswesen detailliert festgelegt.

Die Gesundheitsämter und Kliniken im Rhein-Main Gebiet sind auf die Diagnose und Behandlung der Schweinegrippe vorbereitet und unterrichten zur Zeit alle Arztpraxen hinsichtlich der Möglichkeiten einer frühzeitigen Therapie.

Alle, die an grippeähnlichen Symptomen wie z.B. Fieber, Husten, Hals-, Kopf- und Gliederschmerzen leiden sind aufgefordert, entweder ihren Hausarzt oder die medizinische Ambulanz eines Krankenhauses aufzusuchen.

Weiterhin wird appelliert, entsprechende Sicherheitsvorkehrungen in Form von Hygienemaßnahmen wie z.B. regelmäßiges Händewaschen und anderen Desinfektionsmaßnahmen je nach Gefährdungsgrad zu beachten.

Es gibt jedoch auch kontroverse Darstellungen zum Thema Schweinegrippe. So distanziert sich z.B. der Pariser Medizin-Professor und Abgeordnete Bernard Debré von der wie er sagt “ Panikmache“ in den Medien. Er kommt zu der Erkenntnis, daß der Virus-Typ A (H1N1), welcher die Schweinegrippe verursacht nicht so gefählich sei wie behauptet. Die Schweinegrippe sei sogar weniger gefährlich als die bekannte saisonale Grippe; die Vorsichtsmaßnahmen weit übertrieben.

Unabhängig davon, welche Entwicklung das Problem Schweinegrippe nun nehmen wird: Eine naturheilkundliche Möglichkeit, das Risiko einer Infektion mit dem Erreger der Schweinegrippe zu reduzieren, besteht in immunaktivierenden Prophylaxe-Maßnahmen. Je nach individuellem Risikoprofil kann eine spezifische Immuntherapie erfolgen.

Maßnahmen zur Stärkung des Immunsystems sind auch unabhängig vom aktuellen Thema Schweinegrippe sinnvoll und anzuraten, da in der kalten Jahreszeit vielfältige Krankheitserreger die Gesundheit bedrohen. Immunsteigernde Maßnahmen haben keine nachteiligen Nebenwirkungen und bieten einen guten Schutz nicht nur gegen Infektionskrankheiten sondern sind eine generell zu empfehlende Maßnahme im Bereich der Gesundheitsvorsorge.

Allergie gegen Hausstaubmilben

Sichere und effektive Therapie mit der sublingualen Immuntherapie ( SLIT) bei Allergien gegen Hausstaubmilben.

Etwa 15- 20% aller Allergiker leidet unter einer Hausstauballergie, die ihm nicht nur saisonal, sondern ganzjährig große Probleme bereiten kann. Eigentlich handelt es sich nicht direkt um eine Allergie gegen Hausstaub, sondern um eine Überempfindlichkeit gegen den Kot der Hausstaubmilben.
Ein besonders großes Reservoir für die Milben ist die Matratze, dort können sich die Milben von den abgestoßenen menschlichen Hautschüppchen ernähren und finden ein für sie optimales Mikroklima vor. Milben leben etwa 2-4 Monate und produzieren in dieser Zeit das Mehrfache ihres Körpergewichtes an Kot. Dieser gelangt über die Zimmerluft in die Atemwege des Menschen und kann einen allergischen Schnupfen, eine allergische Bindehautentzündung und Asthma auslösen.
In der kalten Jahreszeit, wenn die Räume beheizt und nicht immer ausreichend belüftet werden, nehmen die Symptome deutlich zu.
Nun kann man sich vor den Milben eigentlich nicht richtig schützen, da sie in der ganzen Wohnung, in Vorhängen, Polstermöbeln, Teppichen und sogar Plüschtieren vorkommen können.
Die effektive Behandlung einer Hausstauballergie beruht auf mehreren Säulen:

–    Vorbeugende Maßnahmen für den Milben- Schutz daheim
–    Verwendung von milbendichten Bezügen für die Betten ( Encasings )
–    Milben- Hyposensibilisierung mit der SLIT – Methode

Viele Allergologen verwenden wegen der Anwenderfreundlichkeit nur noch die sublinguale Immuntherapie mit Staloral300 Milbe® bei Hausstaubmilbenallergie.
Die Therapie erfolgt ganzjährig und kann jederzeit begonnen werden. Schon im ersten Anwendungsjahr lassen sich eine signifikante Abnahme der Allergiesymptome nachweisen, auch die Lungenfunktionswerte bessern sich.
Daher kann die eigentlich für drei Jahre empfohlene Therapiedauer schon nach dem 2. Jahr beenden, wenn es den betroffenen Menschen gut geht.

Allergie gegen Frühblüher – jetzt effektiv und sicher behandeln mit der sublingualen Immuntherapie (SLIT )

Immer, wenn der lang ersehnte Frühling vor der Tür steht, können sich nicht alle Menschen darüber freuen; der jährliche Heuschnupfen mit laufender Nase, Augentränen oder Asthma macht ihnen das Leben schwer.

Um Abhilfe zu schaffen, unterziehen sich viele Menschen vor der Allergiesaison einer mehrjährigen Desensibilisierung beim Allergologen. Dieses Verfahren ist teuer, zeitaufwändig und wird nicht immer durchgehalten.

Seit einigen Jahren gibt es nun Hoffnung für Allergiker:
Die Deutsche Gesellschaft für Allergologie und Klinische Immunologie hat eine Leitlinie zur Anwendung der oralen ( sublingualen ) Immuntherapie mit Tropfenlösungen herausgegeben.
In großen randomisierten Studien konnte der Nachweis erbracht werden, dass die orale Hyposensibilisierung mit den Präparaten Staloral Birke® und Staloral Birke/ Erle/ Hasel® schon während der ersten Saison wirksam ist und dass diese Wirksamkeit über 2 weitere Jahre zunimmt.
Die Therapie ist sicher und nebenwirkungsarm. Deswegen ist sie nun auch bei Kindern ab dem fünften Lebensjahr zugelassen.

Dr. med Gabriele Tille
Dr. Gabriele Tille

Weitere Informationen über die Naturheilpraxis Dr. med Gabriele Tille finden Sie unter:
www.naturheilverfahren-hessen.de

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