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	<title>Kommentare zu: Natürliche Stärkung der Abwehrkräfte bei Neugeborenen und Säuglingen</title>
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	<description>Traditionelle und alternative Heilmethoden in Hessen</description>
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		<title>Von: Inga</title>
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		<dc:creator>Inga</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Apr 2011 20:27:46 +0000</pubDate>
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		<description>Vielen herzlichen Dank für die Rückmeldung!</description>
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		<title>Von: Tille</title>
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		<dc:creator>Tille</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Apr 2011 08:38:26 +0000</pubDate>
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		<description>Sehr geehrte Frau Heese,
vielen Dank für Ihre Anfrage. Ich kann sehr gut verstehen, dass Sie über die vielen widersprüchlichen Ratschläge sehr verunsichert sind.

Soweit ich Ihre Fragen aus der Distanz heraus mit Einschränkungen beantworten kann, möchte ich Ihnen folgende Gedanken dazu mitteilen:

Die Prophylaxe gegen B- Streptokokken sollten Sie auf jeden Fall machen lassen. Eine Neugeboreneninfektion mit Streptokokken ist für das Kind wesentlich schlimmer als der kurze Kontakt mit einem Antibiotikum.

Wenn Ihnen ein Therapeut die sofortige Gabe von Mutaflor empfiehlt, muss er das gut und wissenschaftlich fundiert begründen.

Nach meiner Erfahrung kann man nach der Geburt erstmal kurzfristig abwarten, was Das Kind zeigt. In den meisten Fällen geht alles gut; die Kinder haben soviel Lebenskraft, dass sie mit den Ihnen prognostizierten Widrigkeiten in der Regel gut fertig werden. Wenn Sie das Kind stillen könnten, wäre es für Mutter und Kind optimal.
Mit freundlichen Grüßen, Gabriele Tille</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrte Frau Heese,<br />
vielen Dank für Ihre Anfrage. Ich kann sehr gut verstehen, dass Sie über die vielen widersprüchlichen Ratschläge sehr verunsichert sind.</p>
<p>Soweit ich Ihre Fragen aus der Distanz heraus mit Einschränkungen beantworten kann, möchte ich Ihnen folgende Gedanken dazu mitteilen:</p>
<p>Die Prophylaxe gegen B- Streptokokken sollten Sie auf jeden Fall machen lassen. Eine Neugeboreneninfektion mit Streptokokken ist für das Kind wesentlich schlimmer als der kurze Kontakt mit einem Antibiotikum.</p>
<p>Wenn Ihnen ein Therapeut die sofortige Gabe von Mutaflor empfiehlt, muss er das gut und wissenschaftlich fundiert begründen.</p>
<p>Nach meiner Erfahrung kann man nach der Geburt erstmal kurzfristig abwarten, was Das Kind zeigt. In den meisten Fällen geht alles gut; die Kinder haben soviel Lebenskraft, dass sie mit den Ihnen prognostizierten Widrigkeiten in der Regel gut fertig werden. Wenn Sie das Kind stillen könnten, wäre es für Mutter und Kind optimal.<br />
Mit freundlichen Grüßen, Gabriele Tille</p>
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		<title>Von: Inga</title>
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		<dc:creator>Inga</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Apr 2011 15:56:26 +0000</pubDate>
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		<description>Guten Tag,ich bin wirklich sehr stark verunsichert,was ich machen soll.Ich werde voraussichtlich am 26.05.2011 mein erstes Kind entbinden.Man hat mir empfohlen,dem Kind vom ersten Lebenstag an &quot;Mutaflor Suspension&quot; zu verabreichen.Ehrlich gesagt bin ich von Natur aus sehr skeptisch und habe Bedenken,ob ich unserem Kind damit schaden könnte.
Andererseits hat man mir schon angekündigt,daß ich aufgrund einer B-Streptokokken-Infektion(bislang behandelt worden mit 7 &quot;Vagisan-Zäpfchen&quot; über einen Zeitraum von 2 Wochen) unter der Geburt Antibiotika verabreicht bekommen muß,um das Kind zu schützen.Daß das Kind gleich von der ersten Sekunde an mit Antibiotika in Berührung kommt,gefällt mir natürlich überhaupt nicht.Zudem neige ich zu Allergien (ganzjährig verstopfte Nase;Hyposensibilisierung in der Vergangenheit) und habe diagnostiziert bekommen,daß Borrelien und Staphylokokken (Krankenhauskeime) in meinem Blut kreisen,welche aber aufgrund der Schwangerschaft derzeit nicht &quot;bekämpft&quot; werden können,da die Entgiftung sofort auf das Baby übergehen würde.Aufgrund dessen würde mir empfohlen, das Kind mit &quot;Mutaflor S&quot; zu wappnen.
Können Sie mir einen Rat geben,ob es tatsächlich sinnvoll ist,dies zu tun?
Gibt es Ihrerseits Erfahrungswerte hinsichtlich der Dosierung und Dauer der Anwendung beim Neugeborenen?
Ich wäre Ihnen für Ihre Hilfe und eine schnelle Rückantwort wirklich sehr dankbar.

Mit freundlichen Grüßen, Inga.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Guten Tag,ich bin wirklich sehr stark verunsichert,was ich machen soll.Ich werde voraussichtlich am 26.05.2011 mein erstes Kind entbinden.Man hat mir empfohlen,dem Kind vom ersten Lebenstag an &#8220;Mutaflor Suspension&#8221; zu verabreichen.Ehrlich gesagt bin ich von Natur aus sehr skeptisch und habe Bedenken,ob ich unserem Kind damit schaden könnte.<br />
Andererseits hat man mir schon angekündigt,daß ich aufgrund einer B-Streptokokken-Infektion(bislang behandelt worden mit 7 &#8220;Vagisan-Zäpfchen&#8221; über einen Zeitraum von 2 Wochen) unter der Geburt Antibiotika verabreicht bekommen muß,um das Kind zu schützen.Daß das Kind gleich von der ersten Sekunde an mit Antibiotika in Berührung kommt,gefällt mir natürlich überhaupt nicht.Zudem neige ich zu Allergien (ganzjährig verstopfte Nase;Hyposensibilisierung in der Vergangenheit) und habe diagnostiziert bekommen,daß Borrelien und Staphylokokken (Krankenhauskeime) in meinem Blut kreisen,welche aber aufgrund der Schwangerschaft derzeit nicht &#8220;bekämpft&#8221; werden können,da die Entgiftung sofort auf das Baby übergehen würde.Aufgrund dessen würde mir empfohlen, das Kind mit &#8220;Mutaflor S&#8221; zu wappnen.<br />
Können Sie mir einen Rat geben,ob es tatsächlich sinnvoll ist,dies zu tun?<br />
Gibt es Ihrerseits Erfahrungswerte hinsichtlich der Dosierung und Dauer der Anwendung beim Neugeborenen?<br />
Ich wäre Ihnen für Ihre Hilfe und eine schnelle Rückantwort wirklich sehr dankbar.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen, Inga.</p>
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