Schweinegrippe in Hessen – Rhein-Main
In den letzten Tagen führt man die Verdoppelung der Schweinegrippe-Fälle in Hessen besonders auf die Urlaubsrückkehrer und den internationalen Transfer durch den Flughafen Rhein-Main zurück.

Aufgrund dieser Entwicklung sind seitens des hessischen Gesundheitsministeriums spezielle Schutzmaßnahmen besonders für gefährdete Personenkreise, wie chronisch Kranke, alte Menschen und Kleinkinder empfohlen worden.
Zudem wurde hingewiesen, daß im medizinischen Bereich Tätige intensive Infektionsschutzmaßnahmen durchführen müssen; diese sind durch Anweisungen des Arbeitsschutzes im Gesundheitswesen detailliert festgelegt.
Die Gesundheitsämter und Kliniken im Rhein-Main Gebiet sind auf die Diagnose und Behandlung der Schweinegrippe vorbereitet und unterrichten zur Zeit alle Arztpraxen hinsichtlich der Möglichkeiten einer frühzeitigen Therapie.
Alle, die an grippeähnlichen Symptomen wie z.B. Fieber, Husten, Hals-, Kopf- und Gliederschmerzen leiden sind aufgefordert, entweder ihren Hausarzt oder die medizinische Ambulanz eines Krankenhauses aufzusuchen.
Weiterhin wird appelliert, entsprechende Sicherheitsvorkehrungen in Form von Hygienemaßnahmen wie z.B. regelmäßiges Händewaschen und anderen Desinfektionsmaßnahmen je nach Gefährdungsgrad zu beachten.
Es gibt jedoch auch kontroverse Darstellungen zum Thema Schweinegrippe. So distanziert sich z.B. der Pariser Medizin-Professor und Abgeordnete Bernard Debré von der wie er sagt ” Panikmache” in den Medien. Er kommt zu der Erkenntnis, daß der Virus-Typ A (H1N1), welcher die Schweinegrippe verursacht nicht so gefählich sei wie behauptet. Die Schweinegrippe sei sogar weniger gefährlich als die bekannte saisonale Grippe; die Vorsichtsmaßnahmen weit übertrieben.
Unabhängig davon, welche Entwicklung das Problem Schweinegrippe nun nehmen wird: Eine naturheilkundliche Möglichkeit, das Risiko einer Infektion mit dem Erreger der Schweinegrippe zu reduzieren, besteht in immunaktivierenden Prophylaxe-Maßnahmen. Je nach individuellem Risikoprofil kann eine spezifische Immuntherapie erfolgen.
Maßnahmen zur Stärkung des Immunsystems sind auch unabhängig vom aktuellen Thema Schweinegrippe sinnvoll und anzuraten, da in der kalten Jahreszeit vielfältige Krankheitserreger die Gesundheit bedrohen. Immunsteigernde Maßnahmen haben keine nachteiligen Nebenwirkungen und bieten einen guten Schutz nicht nur gegen Infektionskrankheiten sondern sind eine generell zu empfehlende Maßnahme im Bereich der Gesundheitsvorsorge.
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