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Darmkrebs vorbeugen durch frühzeitige Diagnostik
In Deutschland haben wir jährlich etwa 72.000 Neuerkrankungen und mehr als 30.000 Todesfälle, verursacht durch Darmkrebs, zu verzeichnen.
Das müsste nicht so sein! Laut Auskunft von Gastroenterologen nehmen nur 25 % der anspruchsberechtigten Patienten die von der Kasse finanzierte Vorsorgeuntersuchung wahr.
In vielen hessischen Arztpraxen und Krankenhäusern wird auf die Möglichkeit der Stuhluntersuchung und der Darmspiegelung hingewiesen. Ab dem fünfzigsten Lebensjahr wird Stuhl auf Blut kostenlos untersucht, ab dem 55. Lebensjahr kann man die Coloskopie durchführen lassen.
Dank des Fortschrittes der medizinischen Diagnostik gibt es heute:
- Viel sensiblere Testverfahren auf Blut im Stuhl als den Hämoccult- Test; diese sind: Hämoglobin im Stuhl, Hämoglobin- Haptoglobin- Test und M2PK – Test
- Endoskope, die in Verbindung mit einer Beruhigungsspritze die Darmspiegelung sicher und für den Patienten kaum belastend gestalten.
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