Therapiehinweise
Diese Seite dient zur Information hinsichtlich aktueller Therapiemöglichkeiten in Hessen und benachbarten Bundesländern betreffend unterschiedlicher Krankheitsbilder:
Heilpilze als Möglichkeit ganzheitlicher Behandlung von Krankheiten
Der Ursprung der Pilzheilkunde (Mykotherapie) liegt in der Traditionellen Chinesischen Medizin. Sie ist ein ganzheitliches natürliches, Heilverfahren. Ein wichtiger Grundsatz ist, dass sie den Menschen immer in seiner Ganzheit von Körper, Geist und Seele betrachtet.
Es werden dabei Heilpilze wie der Reishi, der Shiitake, der Hericium und viele weitere schon seit Jahrtausenden sowohl zur Prävention als auch zur Behandlung vieler Leiden sowie schwerer Krankheiten erfolgreich eingesetzt. Mensch und Tier werden ganzheitlich behandelt.
MykoTroph – eines der führenden Institute für Ernährungs- und Pilzheilkunde in Europa – wurde im Februar 2003 gegründet und hat seinen Sitz im hessischen Limeshain. Franz Schmaus, sein Gründer, beschäftigt sich bereits seit über 30 Jahren mit der Wirkung und Anwendung von Heilpilzen.
Für weitere Informationen bezüglich der Behandlung mit Heilpilzen wenden Sie sich bitte an:
MykoTroph AG
Tel: 06047 / 988 530
info@MykoTroph.de
www.heilenmitpilzen.de
Sexualstörungen bei Männern und Frauen – immer noch ein Tabuthema
Probleme im Sexualleben können, wenn sie länger bestehen, zu erheblichen Belastungen der Paarbeziehung werden. Sowohl Frauen als auch Männer können unter sexuellen Störungen leiden. Nach Studien hat jeder dritte Mann zwischen dem 40. und 70. Lebensjahr vorübergehend oder dauerhaft Erektionsstörungen.
Frauen mit Libidoproblemen thematisieren laut einer Umfrage in etwa 21% dieses Problem in der frauenärztlichen Sprechstunde.
Sexualstörungen bei Männern werden als Erektionsstörungen, vorzeitiger oder verzögerter Samenerguss definiert. Bei der Frau gehören mangelnde Libido, Scheidentrockenheit, fehlende sexuelle Erregung und Orgasmusschwierigkeiten zu den Hauptthemen.
Da die Sexualität ein komplexer Vorgang ist, spielen sowohl körperliche als auch psychische Faktoren in das Erleben mit hinein. Erotische Reize, die Atmosphäre und das Körperempfinden sind bedeutungsvoll für den sexuellen Kontakt. Visuelle, olfaktorische und taktile Reize stimulieren das Sexualzentrum im Zwischenhirn. Durch die Freisetzung von Botenstoffen im Gehirn werden wiederum die Sexualhormone Östrogen und Testosteron freigesetzt, die ebenfalls die sexuelle Erlebnisfähigkeit beeinflussen können.
Man kann sich vorstellen, wie schnell psychische und physische Belastungsfaktoren dieses feine Zusammenspiel verändern und Stresshormone erzeugen.
In der täglichen Sprechstunde ist der wichtigste Schritt, dass der Arzt/ die Ärztin das Thema anspricht bzw. aufmerksam zuhört, wenn der Patient das Problem thematisiert.
Rein medizinisch gesehen, sollten folgende Krankheiten und Risikofaktoren ausgeschlossen werden:
- Bluthochdruck, Durchblutungsstörungen
- Diabetes mellitus, Fettstoffwechselstörungen
- Hormonstörungen
- Alkohol-, Zigaretten- und Drogenmissbrauch
- Burn- Out
- Nebenwirkungen von Medikamenten ( Blutdrucksenker, Antidepressiva, Beruhigungsmittel
Psychische Ursachen sind häufig:
- Leistungsdruck, Zeitdruck
- Alltagstrott
- Mangelnde Kommunikation zwischen den Partnern
- Unzufriedenheit und unterschwellige Konflikte in der Partnerschaft
- Fehlende Lust, erotische Langeweile
- Depressionen
Nach Klärung der Gründe für das Vorliegen einer Sexualstörung kann der Hausarzt im Paargespräch die weitere Therapie besprechen. Die medikamentöse Therapie mit allopathischen, homöopathischen und pflanzlichen Medikamenten ist ein Baustein und kann im Einzelfall gut weiterhelfen. Am wichtigsten ist allerdings die Auseinandersetzung des Paares über ihre Beziehungs- und Lebenssituation, die Bedeutung von Zärtlichkeit und Sex und die gemeinsame Zeit, die das Paar miteinander verbringen kann, um das eingeschlafene Sexualleben wieder in Gang zu bringen.
Anlaufstellen für die professionelle Sexualberatung gibt es in Hessen an folgenden Adressen:
1. Kassenärztliche Vereinigung Hessen – Landesstelle
Georg-Voigt-Str. 15 – 60325 Frankfurt- Tel: 069/79502-0
Hier erfahren Sie die Anschriften von ambulant arbeitenden Sexualtherapeuten mit Abrechnung über gesetzliche und private Krankenkassen
2. Sexualmedizinische Ambulanz
Klinikum der Goethe-UniversitätHaus 95 (Gebäude der Neurologie)
EG, Räume: C5 – C8
Schleusenweg 2-1660528 Frankfurt am Main
Anmeldung: Raum C6Tel. 069 / 6301-7613 (Frau Ahl)Fax 069 / 6301-6658
Thema: Saisonal abhängige Depression
Als saisonal abhängige Depression bezeichnet man eine Form der Depression, die jedes Jahr in der dunklen Jahreszeit wiederkehrt.
Die Symptome der Winterdepression sind unter anderem starke Müdigkeit, Interessemangel, Schlafstörungen, Energieverlust, Traurigkeit, Essstörungen und Reizbarkeit. Diese Symptome verschwinden wieder, sobald der Frühling anbricht.
Man nimmt an, dass die saisonal abhängige Depression aufgrund des Lichtmangels im Winter entsteht. Aus diesem Grund wurde die Lichttherapie entwickelt, die den Mangel an natürlichem Tageslicht ausgleichen kann.
Zusätzlich kann man auch den Lichtwecker anwenden, der vor allem den Schlaf verbessert.
Allgemeine Hinweise zu Krankeiten und Behandlungsmöglichkeiten
http://www.daab.de/index.php Deutschen Allergie- und Asthmabund e.V.
Das Therapeutenportal Thera-online bietet vielseitige Fachartikel zum Thema alternative Medizin
